Reico Vertriebspartner und Ernährungsberatung
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Mein Testbericht zur Umstellung auf Reico Hundefutter

Wie wir nach Jahren voller Juckreiz, Gelenkschmerzen und Übersäuerung wieder Lebensfreude und Vitalität fanden

Als Hundebesitzer möchte man nur das Beste für seinen treuen Begleiter. Doch was, wenn der Hund unter ständigem Juckreiz, Gelenkproblemen und Verdauungsstörungen leidet und nichts zu helfen scheint? Ich möchte meine ganz persönlichen Erfahrungen mit der Futterumstellung auf Reico Vital-Systeme teilen.

Unsere Ausgangslage: Samira, eine lebensfrohe Hündin

Meine Mischlingshündin Samira (Spitzname Sammy) ist heute 9 Jahre alt. Wir haben sie damals als 9 Monate alten Junghund aus dem Tierschutz zu uns geholt. Sie ist eigentlich ein absolutes Energiebündel – aktiv, verspielt und am liebsten immer dabei. Doch in den letzten Jahren schlich sich eine Trägheit ein, die ich fälschlicherweise einfach auf ihr Alter schob.

Das ewige Kratzen, Lecken und die Suche nach der Ursache

Sammy litt unter extremem Juckreiz. Sie kratzte sich den ganzen Tag und leckte sich die Pfoten und das Fell, bis teilweise, wunde Stellen entstanden. Ein Allergietest brachte vermeintliche Klarheit: Unverträglichkeiten gegen Huhn, Fisch und Milchprodukte.

Ich stellte das Futter konsequent um, mied diese Inhaltsstoffe über Monate – doch die Besserung blieb aus. Sammy kratzte sich weiter.

Die Odyssee der Futterumstellung

In den letzten zwei Jahren vor unserer Entdeckung von Reico haben wir drei große Futterumstellungen hinter uns gebracht. Jedes Mal war die Hoffnung groß, doch nach einigen Wochen folgte die Ernüchterung: Es änderte sich nichts.

Wer kennt es nicht? Man steht im Zoofachgeschäft vor dem „Sensitive-Regal“, studiert stundenlang Deklarationen und Inhaltsstoffe, hantelt sich von einer Premium-Marke zur nächsten und ist am Ende einfach nur verzweifelt. Ich wollte doch nur ein hochwertiges Hundefutter ohne Chemie, das meinem Hund wirklich hilft.

Überraschende Wende bei Gelenkproblemen und Vitalität

Mit etwa 8 Jahren begannen die körperlichen Beschwerden. Sammy liebt ihr Frisbee und ihren Ball, doch ich musste das Spielen fast vollständig einstellen. Wenn sie nach einer Ruhephase aufstand, wirkte sie wie ein „alter Hund“ mit schmerzenden Gelenken und steifer Hüfte.

Der Wendepunkt im Jänner 2026: Nachdem wir im Herbst/Winter 2025 auf Reico umgestellt hatten, kam der große Schnee. Sammy forderte mich auf, das Frisbee zu werfen. Mit schlechtem Gewissen (ich hatte Angst vor den Schmerzen danach) warf ich ein paar Mal. Aus 3 Würfen wurden 10.

Das Wunder: Gar nichts. Keine Schmerzen, kein steifes Aufstehen. Ich habe sie danach mehrmals zu mir gerufen, weil ich es kaum glauben konnte. Heute, mit 9 Jahren, spielen wir wieder täglich. Sammy ist durch das Futter merkbar vitaler geworden und hat einen völlig neuen, frischen Ausdruck.

Verdauung und das „Schaf-Phänomen“

Ein weiteres großes Problem war das extreme Grasfressen. Sammy fraß draußen tagsüber und teilweise nachts Gras wie ein Schaf. Ein deutliches Zeichen für eine starke Übersäuerung des Magens. Diese schlaflosen Nächte waren für uns beide eine enorme Belastung.

Seit der Umstellung auf Reico gehört das exzessive Grasfressen der Vergangenheit an. Wir genießen endlich wieder ruhige Nächte.

Fellqualität und Hundegeruch

Früher hatte Sammy:

  • Starken Haarausfall

  • Stumpfes, trockenes Fell und Schuppen

  • Einen sehr penetranten, unangenehmen Eigengeruch

Heute glänzt ihr Fell wieder, die Farben wirken satter und der typische „unangenehme Hundegeruch“ ist komplett verschwunden.

Mein aktueller Fütterungsplan (Reico)

Für uns hat sich die Kombination aus Trocken- und Nassfutter als ideal erwiesen. Sammy verträgt es hervorragend und ist endlich beschwerdefrei:

Testergebnis | Mein Fazit

Hätte mir jemand vor einem Jahr gesagt, dass eine Futterumstellung auf ein mineralisches Gleichgewicht solche Auswirkungen auf die Gelenke, die Haut und das allgemeine Wohlbefinden haben kann, hätte ich es kaum geglaubt. Reico war für uns die Rettung aus einer jahrelangen Sackgasse.

Tipp: Wenn Ihr Hund auch unter Juckreiz oder Trägheit leidet, lassen Sie sich nicht entmutigen. Oft liegt die Lösung nicht nur im Meiden einzelner Fleischsorten, sondern in der Qualität und dem Gleichgewicht der Inhaltsstoffe.

Tipp: Wenn Ihr Hund auch unter Juckreiz oder Trägheit leidet, lassen Sie sich nicht entmutigen. Oft liegt die Lösung nicht nur im Meiden einzelner Fleischsorten, sondern in der Qualität und dem Gleichgewicht der Inhaltsstoffe.

Kostenlose Futterberatung

Damit Ihr Hund rundum glücklich und gesund bleibt, berate ich Sie gerne individuell und völlig kostenlos. Ich nehme mir Zeit für Ihr Anliegen und suche gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung für den Napf aus.